Prozessbegleitendes Inhouse-Training
     
    Veränderungen in Organisationen führen zu veränderten Anforderungen an die Mitarbeiter.

Inhouse-Training eignet sich für Abteilungen, deren Aufgabenbereich sich verändert hat und dadurch andere Kompetenzen als bisher erforderlich werden.
     
    Beispielhaft können das im Einzelnen sein:

- Mitarbeitergespräche führen

- Umgang mit Gesprächspartnern in schwierigen Situationen, z.B. Hotline-Beratung

- Beschwerdemanagement

- Umgang mit Stress/Stressmanagement z.B. für Mitarbeiter von Notrufeinsatzzentralen

Wichtig dabei ist, dass einzelne Kompetenzen im Gesamtprojekt integriert sind und mit den Beteiligten gemeinsam schriftlich fixiert werden.

Der Vorteil eines solchen Vorgehens ist, dass alle wesentlichen Fragen, Anliegen und Verunsicherungen frühzeitig geklärt werden können, was die Akzeptanz und das Gelingen des Gesamtprojektes fördert.